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9. Klässler messen sich im Brain-Bee-Wettbewerb

Am sogenannten „Brain Bee“ dürfen Schüler der Klassen 9-12 teilnehmen. Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, motiviert Jugendliche, Forschung zu betreiben um das Gehirn und die Vielzahl neurologischer Krankheiten besser zu verstehen und eventuell eine Karriere in den Neurowissenschaften anzustreben.

22 Schülerinnen und Schüler aus über 10 verschiedenen Schulen in Maryland, Virginia und Washington D.C. stellten sich am 8. Februar 2019 den schwierigen Fragen rund um Gehirn und Nervensystem. Ihre Antworten wurden von Neurowissenschaftlern, Medizinern und Studenten aus wissenschaftlichen Instituten der Umgebung bewertet. Wenn das keine Nerven kostet!

Kein Problem für Zoё M. (9a). Sie war gut vorbereitet durch ein Tutor-Programm der Society for Neuroscience, welches sie mit drei weiteren Mitgliedern der AG Neuroscience im Januar besucht hatte. Mit einem eigens entwickelten flash card – System zum Studium der komplexen Fachwörter involvierte sie ihre gesamte Familie.

Nun war es soweit: „Das menschliche Gehirn ist das einzige Organ, welches sich selbst studieren kann”. So eröffnete Dr. Benjamin Walker von der Georgetown Universität den Wettbewerb. Nach acht Frage-Runden standen vier Finalisten für die Endrunde fest. Diese mussten weitere 29 Fragen nach dem sogenannten Drei –Fehler-K.O.-System beantworten, bis es nach zwei Stunden schließlich eine Siegerin gab. „Ganz schön anstrengend” meinte Bianca B. am Ende, „aber die lustigen Episoden sorgten für Entspannung”. So erinnerte Dr. Walker zum Beispiel an Oliver Sacks’ Buch: Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte.

S. Colopy

Mitglieder der Neuroscience AG waren als Zuschauer und zur Unterstützung ihrer Mitschülerinnen angereist. Hier ein Schülerbericht zur AG und zur Veranstaltung:

Wussten Sie, dass es an der GISW eine Arbeitsgemeinschaft für Neurowissenschaften gibt? Unter der Leitung von Frau Colopy beschäftigen sich 15 Schülerinnen und Schüler jeden Dienstag in der 9. und 10. Stunde mit Themen wie Intelligenz, Emotionen, Gedächtnis, Sinneswahrnehmungen und mit dem Studium neurologischer Krankheiten.

In welchem Teil des Gehirns wird Sprache verarbeitet und welches ist die üblichste Form der Demenz? Wir fieberten mit unseren beiden Teilnehmern Bianca B. und Zoё M. – großartig, beide hatten die richtigen Antworten auf ihre Tafel geschrieben. Mit viel Erfolg schafften sie es in die vierte bzw. siebte Runde. Das ist bewundernswert, wenn man bedenkt, dass wir erst in diesem Jahr mit dem Studium der Neurowissenschaften begonnen haben.

Lilly P. und Annika N. (9a)

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