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Start des Nawi–Programms in der Unterstufe

Los geht’s in Klasse 4 mit einer Kinder-UNI zu Beginn des Schuljahres bei der die zukünftigen Forscherinnen und Forscher experimentelle Untersuchungen von alltäglichen, aber trotz allem häufig verblüffenden Phänomenen anstellen.

Während des ganzjährigen Programmes bietet ein Teachingteam aus Grundschul- und Gymnasiallehrern am Anfang Gelegenheit zum Experimentieren an vorbereiteten Stationen, später mit Freiraum und betreut zum Schluss erste eigenständige Projekte.

Das Programm führt die jungen Forscher ins „Baltimore Science Museum” und hat seinen Höhepunkt am Ende des Schuljahres mit einem „Wissenschaftler-Kongress”, bei dem die 4. Klässler Ideen für eine Wasserentsalzungsanlage austauschen, um einem Land mit Wüstenklima bei der Herstellung von Trinkwasser zu helfen.

von M. Ascencio, S. Colopy und M. Suri

 

Hier einige Stimmen von Jungforschern zur Auftaktveranstaltung - der 17. Kinder-UNI an der GISW:

Die Chemie: In der Chemie haben wir mit Herrn Lommert ganz viele Experimente gemacht. Sein erstes Experiment war, dass er Wasser und eine andere Flϋssigkeit in ein Glas kippte, als nächstes schmolz er Styropor in dem Glas, es sah sehr cool aus. Und ein anderes Experiment war, als Herr Lommert Ballons an die Decke lieβ und dann durch eine Kerze die Ballons platzten und ein Strahl von Feuer herauskam.

Die Biologie: In der Biologie haben wir einen Gecko namens Georgie kennengelernt. Er war gerade so groβ wie meine Hand. Sein Kopf hatte noch die alte Haut drauf, denn er häutete sich gerade. Also sah er ein bisschen komisch aus. Und wir lernten echte und gefälschte Tiere zu unterscheiden.

Die Physik: In Physik haben wir ganz viel mit Elektrizität gearbeitet. Unser Lehrer war Herr Haider. Wir haben ein cooles Blitz-Experiment gemacht. Manche Leute sterben davon. Und dann haben wir einen Heiβluftballon gebaut.

  • von Janni W. (4b)

 

Die Kinder-UNI heute war sehr spaβig. Mit Herrn Lommert haben wir Chemie gelernt. Er hat eine Kerze gegessen und dann hat er Zahnpasta gemacht, aber es war zu viel und es hat rausgeschäumt. Herr Lommert hat auch mit einer Kerze Ballons explodieren lassen. Dann hat uns Frau Augustin Biologie erklärt. Sie hat einen Gecko mitgebracht. Sie hat uns erklärt, dass der Gecko sich gehäutet hat. Danach kam Herr Haider, er erklärte Physik. Wir haben ein Heiβluftballonexperiment gemacht und wir haben etwas ϋber Elektrizität gelernt. Danach haben wir etwas ϋber Sicherheit gelernt und dann gingen wir zum Experimentierraum. Dort haben wir selbst ein Experiment gemacht. Kinder-UNI macht Spaβ!!

  • von Can A. (4b)

 

Die Chemie: Sie ist meine Lieblings-NaWi - die Mischung von Elementen und anderen interessanten Sachen. Als erstes hat der Lehrer Styropor geschmolzen. Dann hat er Luftballons explodieren lassen. Er hat auch Zahnpasta gemacht und sie hat sich sofort vermehrt. Eine Kerze hat er auch gegessen. Chemie ist toll!

Die Biologie: Biologie ist die Wissenschaft von lebenden Sachen, zum Beispiel Pflanzen und Tieren. Die Lehrerin hatte einen Gecko, der Georgie heiβt, er hat sich heute gehäutet. Ich mag die Biologie.

Die Physik: Sie arbeitet mit Luft und Elektrizität. Da hat der Lehrer mit heiβer Luft und Wasser eine Dose implodiert. Er hat auch selbst einen Blitz gemacht und Papier gebrannt. Die Physik ist bestimmt die gefährlichste Naturwissenschaft.

  • von Julian B.-T. (4b)

 

Ich fand am besten die Forscherin, die den Gecko hatte. Der Gecko heiβt Georgie. Er war so sϋβ. Er hatte keinen Schwanz und er hatte keine Angst.

  • von Oskar F. (4b)

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