Bundesministerin Karin Prien zu Besuch an der GISW
Am Freitag durften wir eine ganz besondere Besucherin an der GISW begrüßen: Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Der Besuch begann mit einer Videobotschaft unseres Schulleiters gemeinsam mit Frau Toledo von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Anschließend betrat Frau Prien die Bühne, um Preise und Urkunden an die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs Jugend präsentiert zu überreichen. Etwas ausführlicher unterhielt sie sich mit den Erstplatzierten, Mable und ihrem jüngeren Bruder Milo, über ihr spannendes Präsentationsthema: Warum schrumpelt Haut in warmem Wasser?
Danach blieb Frau Prien auf der Bühne für ein Gespräch mit SMV-Schülersprecher Fynn und Milla, Gewinnerin des Youth Debates Teams. In einem lebendigen Austausch ging es um Fragen rund um Bildung, Schule und Politik.
Im Anschluss führte der Weg in unseren Makerspace. Dort stellte das Makeathon-Team sein Projekt vor, das in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Höchstadt an der Aisch und der University of Maryland entstanden ist. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an einer Drohne, die Solarpanels reinigt, damit diese nicht nur besser aussehen, sondern auch effizienter funktionieren.
Der nächste Halt war das Naturwissenschaftsgebäude, wo die Zwölftklässlerinnen Josi und Amelie das Projekt Authentic STEM präsentierten. Es folgte eine kurze Vorstellung des Wirtschaftsprojekts durch Frau Bankert und Frau Lewe mit spannenden Einblicken in die Arbeit unserer Zehntklässler.
Während des gesamten Besuchs wurde Frau Prien vom Reporterteam unserer Schülerzeitung begleitet, das fleißig Notizen machte. Wir sind schon sehr gespannt auf den Bericht in einer der kommenden Ausgaben.
Nach einem kurzen Abstecher in das Grundschulgebäude ging ein inspirierender Besuch leider viel zu schnell zu Ende. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Prien für ihre Zeit und ihr aufrichtiges Interesse. Es ist immer besonders schön zu erleben, wenn eine Politikerin unseren Schülerinnen und Schülern so viel Aufmerksamkeit und Offenheit entgegenbringt.
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